Der beste Weg sich selbst vorzustellen

Wann immer man sich vorstellen muss, darf man nicht vergessen, dass nicht die Person die man trifft die wichtigste ist, sondern man selbst.

Lieber weniger als zuviel sagen

Knappe Vorstellungen sind immer die besten, nicht in Absicht eine Distanz mit dem gegnüber zu wahren, sondern damit während des Gesprächs all die anderen Fakten über einen in einem mehr natürlichen und ungezwungenen Weg enthüllt werden können, dadurch sind sie sich auch leichter für das Gegenüber zu merken.

Zusammenhang

Wenn man ein anderen Elternteil beim Elternabend trifft sollte man lediglich etwas wie “Hi ich bin Mark, meine Tochter geht in die dritte Klasse.”, sagen. Falls sich kein Zusammenhang finden lässt reicht ein “Hi ich bin Mark, viel Glück.”, oder ähnliches.

Untertreibung

Abgesehen von einem Geschäftlichen Meeting, ist der Job Titel irrelevant. Selbst wenn man der CEO von einem Unternehmen ist, reicht es vollkommen zu sagen, dass man dort arbeitet.

Auf die andere Person konzentrieren

Die besten Verbindungen kommen nicht vom Sprechen, sondern immer vom Zuhöhren. Deshalb sollte man fragen stellen und auch zuhören.

Wenn man sich selbst vorstellt, sollte man sein wer man ist. Fähigkeiten, Auszeichnungen, aber auch Fehler und das alles. Man selbst ist sein wirkliches Publikum, selbst wenn man sich vorstellt, darum sollte man immer der sein der man ist.