Der beste Weg sich selbst vorzustellen

Wann immer man sich vorstellen muss, darf man nicht vergessen, dass nicht die Person die man trifft die wichtigste ist, sondern man selbst.

Lieber weniger als zuviel sagen

Knappe Vorstellungen sind immer die besten, nicht in Absicht eine Distanz mit dem gegnüber zu wahren, sondern damit während des Gesprächs all die anderen Fakten über einen in einem mehr natürlichen und ungezwungenen Weg enthüllt werden können, dadurch sind sie sich auch leichter für das Gegenüber zu merken.

Zusammenhang

Wenn man ein anderen Elternteil beim Elternabend trifft sollte man lediglich etwas wie “Hi ich bin Mark, meine Tochter geht in die dritte Klasse.”, sagen. Falls sich kein Zusammenhang finden lässt reicht ein “Hi ich bin Mark, viel Glück.”, oder ähnliches.

Untertreibung

Abgesehen von einem Geschäftlichen Meeting, ist der Job Titel irrelevant. Selbst wenn man der CEO von einem Unternehmen ist, reicht es vollkommen zu sagen, dass man dort arbeitet.

Auf die andere Person konzentrieren

Die besten Verbindungen kommen nicht vom Sprechen, sondern immer vom Zuhöhren. Deshalb sollte man fragen stellen und auch zuhören.

Wenn man sich selbst vorstellt, sollte man sein wer man ist. Fähigkeiten, Auszeichnungen, aber auch Fehler und das alles. Man selbst ist sein wirkliches Publikum, selbst wenn man sich vorstellt, darum sollte man immer der sein der man ist.

Hallo Winter!

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, oder mit einem Bein sogar schon in der Tür! Da hilft alles nichts, fit muss man bleiben und dabei spielt die eigene Motivation eine enorme Rolle. Motivert ist man aber nur wenn man volle Energie hat.

Energie bekommen wir, wenn wir uns einfach mal eine Auszeit gönnen. Nicht möglich? Doch ist es.

Eine Auszeit muss nicht gleich ein Kurzurlaub sein, manchmal reichen 5 bis 10 Minuten aus. Im Büro sich ein Ziel setzen diesen Auftrag noch fertig zu schreiben und danach, komme was wolle sich die Jacke anziehen und mal raus an die frische Luft gehen.
Hierbei natürlich nicht an die Arbeit denken, sondern an das momentane Umfeld. Wie sieht der Himmel aus, wer läuft an einem vorbei, was würde man gerne heute noch machen, was wäre jetzt schön? Solche Gedanken sind zugelassen und erlaubt.

Nach diesen 5 bis 10 Minuten voller Vorfreude auf den Feierabend lässt es sich gleich viel besser Arbeiten. Man ist motivierter und man kann sich nach jedem Abschluss selber mit Kleinigkeiten loben.

Dazu lässt sich auch für unsere Naschkatzen das Gummibärchen-Belohnungsprogramm durchführen. Für jeden persönlichen Erfolg, egal wie klein,  belohnt man sich mit einem Gummibärchen.

Erfolg und Motivation sind gerettet, was fehlt also noch zum fit bleiben? Entspannung! Abends nach Hause kommen, ohne Umwege in die Dusche hüpfen, lange und schön warm duschen, in gemütliche Kleidung schlüpfen, den Lieblingsfilm anmachen, ein gutes Buch lesen und möglichst früh schlafen.

Nach der Arbeit, egal wie müde und abgespannt man ist, zum Workout, bewirkt ebenfalls wahre Wunder. Während des Workouts werden ihre Lebensgeister wieder erweckt, es lässt sich nun um einiges besser duschen und man kehrt mit einem zufriederen Gefühl in die eigenen vier Wände.

Dort ebnfalls nur entspannte Sachen machen, eben alles machen außer was Arbeit, Familie und Freunde betrifft. Bleibt nicht viel übrig? Richtig, denn heute zählt man(n) selbst. Vor dem Schlafen gehen die nötigen Vorbereitungen für den nächsten Tag treffen, und natürlich 1 Stunde früher aufstehen. Viele bevorzugen es lieber bis zum letzten Moment im Bett liegen zu bleiben, das ist aber falsch. Früher schlafen gehen, auf Dinge verzichten und früher aufstehen ist die Devise.

Wenn man erst einmal entspannt aufstehen kann, ganz gemütlich ins Bad schlendern, in aller Ruhe frisch machen und eventuell einen Moment lang am Fenster stehen und die Welt beobachten kann, beginnt man den viel entspannter. Tee, Kaffee, eine Scheibe Brot, das was das Herz eben begehrt und dann auf die Arbeit.

Wenn man auf viele von diesen nutzlosen Dingen die in unserem Leben eine Rolle spielen verzichten kann und statt dessen anfängt die natürlichen Dinge die um einen herum sind zu genießen und die Schönheit dieser Dinge zu schätzen geht man automatisch glücklicher durch den Alltag.

Glücklich sein ist, Motivation, Energie und Fitness in einem, denn dadurch fällt einem alles leichter, wirklich alles.

 

 

Johnny Depp

Hier sind einige Aussagen die ich in einem Magazin gelesen hatte und an meine Leser weiter geben wollte. Auch eine Meinung zu Johnny Depp?

Johnny Depp, alle lieben dich auf ihre Weise!

“In seinem Herzen ist er ein Hinterwäldler.”,sagte Hunter S. Thompson

“Atemberaubend!”, sagte Oprah Winfrey

“Johnny hat ständig Zweifel.”, sagteVanessa Paradis

“Selbst Lesben lieben ihn.”, John Waters, Regisseur

“Er ist immer noch derselbe Schauspieler wie damals bei ‚Edward Scissorhands‘, er ist nur teurer geworden.”, sagteTim Burton

“Wir haben in Champagner gebadet.”, sagte Kate Moss

“Einer der größten lebenden Schauspieler!”, sagte Marlon Brando

“Er spielt jetzt in der Top-Liga, neben all den Scientologen.”, sagteTerry Gilliam

“Ich dachte, er wär ein Dope-Dealer.”, sagte Keith Richards

“Wer würde nicht mit ihm schlafen?”, sagte Javier Bardem

“The coolest guy ever!”, sagte Christina Ricci

“Mit ihm zu spielen ist wie Tennis, du gibst bloß den Ball zurück.”, sagte Al Pacino

“Die Kerle, die vor Jahren noch sagten, Johnny sei ein Kassengift, küssen ihm jetzt den Hintern.”, sagte Harvey Weinstein

“Johnny Depp ist ein Scheidungsgrund.”, sagte Lily Allen

“Er sagt immer: ‚Tu’s nicht fürs Geld, sondern folge deinem Herzen‘.”, sagte Orlando Bloom

“Er ist launisch, sehr sensibel und emotional.”, sagte Jim Jarmusch

“Johnny ist ein Familienmensch.”, sagte Daniel Depp, Halbbruder

“Brad war eifersüchtig.”, sagte Angelina Jolie

“Als ich Johnny Depp kennenlernte, war er ein Gitarrist aus Florida, der nicht daran glaubte, ein Schauspieler zu sein.”, sagte Nicolas Cage

Der erste Eindruck hat keine zweite Chance

Das Vorstellungsgespräch ist für jeden Bewerber eine große Hürde, die es zu nehmen gilt. Mit der Einladung startet der Bewerbungsprozess in die heiße Phase und es gilt wichtige Punkte zu beachten:

Gründliche Vorbereitung

Unabdingbar ist eine gründliche Vorbereitung auf das Erstgespräch. Die Bewerber sollten sich über Aufgabe, zu besetzende Position, Unternehmensstruktur und -philosophie und nicht zuletzt auch über die am Gespräch teilnehmenden Personen informieren. Während des Auswahlprozesses findet in der Regel ein vorbereitendes Bewerberbriefing entweder telefonisch oder „face to face“ mit dem Personalberater statt. Hier werden Position und Unternehmen sorgfältig und zielstrukturiert beschrieben. Diese Informationen sollten man sich gut merken, da sie später eventuell die Entscheidung fällen.

Vorab-Briefing

Zum Gespräch sollte der Bewerber eine Tischvorlage mit wenigen, für ihn wichtigen Fragen mitbringen, die er den Gesprächsteilnehmern bei Bedarf stellen kann. Pünktlichstes Erscheinen und ein gepflegtes, dem Anlass angemessenes Äußeres sind bei jedem Gespräch Grundvoraussetzung und sorgen für eine positive Atmossphäre.

Das Erstgespräch

Im Erstgespräch sollte der Bewerber nicht nur seine Fachkenntnisse für die Position, sondern auch Soft Skills wie, Führungs- und Sozialkompetenz, Teamorientierung oder Kommunikations- und Motivationsfähigkeit, deutlich hervorheben. Die Antworten auf gestellte Fragen sollten strukturiert und präzise gehalten sein. „Oberflächengeraspel“ und Ausschweifungen sind unbedingt zu vermeiden, es sei den sie bewerben sich im politischen Bereich.

Auf gar keinen Fall sollten Gesprächsteilnehmer unterbrochen oder ihnen in ins Wort gefallen werden. Ebenso „no go“ ist die zeitnahe Frage nach dem Gehalt. Das Erstgespräch dient zum Feststellen, ob man zueinander passt oder nicht. Falls nicht, erübrigt sich auch die Frage nach dem Gehalt.

Wichtig ist der persönliche Eindruck

Neben den fachlichen Voraussetzungen ist es vor allem der persönliche Eindruck, den ein Kandidat im Erstgespräch erwirkt und der über eine Einladung zum Zweitgespräch mit entscheidet.

Das kurze schwarze, oder wie war das?

Die  Zusammenarbeit zwischen Prada und Handy-Hersteller LG brachte das Prada phone by LG 3.0 eine weitere Stilikone für designbewusste Mobilfunknutzer raus. 8,5 Millimeter ist die Kombination des italienischen Labels mit der innovativen Technologie LG, flach.

STIL TRIFFT TECHNOLOGIE

In klassischem Schwarz gehalten und mit Saffiano-Dekor auf der Rückseite, entspricht das Smartphone der unverwechselbaren Designphilosophie des italienischen Modehauses. Highlight des Prada phone by LG 3.0: das Nova High Brightness Display. Die Leuchtkraft des Touchscreens mit 800×480 Pixel Auflösung beträgt 800 Candela pro Quadratmeter – und ist damit eines der aktuell hellsten und größten Displays auf dem Markt.

Weitere Features sind: eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Videoaufnahme in Full-HD-Qualität, eine 1,3-Megapixel-Frontkamera, Bluetooth 3.0, Micro-USB 2.0 und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse. Herzstück des Prada phone by LG 3.0 ist ein 1 Gigahertz leistender Dual-Core-Prozessor, dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite sehen. Der interne Speicherplatz von 8 Gigabyte kann per microSD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden.

UPGRADE AUF ANDROID ICE CREAM SANDWICH

Das Prada phone by LG 3.0 basiert auf dem Android Gingerbread Betriebssystems – ein Upgrade auf Android Ice Cream Sandwich ist vorgesehen.
Bedient wird das Smartphone über eine eigens entwickelte, spezielle Benutzeroberfläche mit einem Menü und Symbolen in Schwarz, Grau und Weiß. Darüber hinaus bietet Prada mit Zubehör wie einer Dockingstation, einem Bluetooth-Kopfhörer mit Label-Schriftzug und Handy-Tasche ein umfangreiches Zusatz-Angebot.

Das Prada phone by LG 3.0 ist seit Anfang 2012 erhältlich.

Business Workout Teil 3

Sind schon wieder ein paar Überstunden zu schieben?

Trotz allem muss und darf man seine körperliche Fitness nicht im Stich lassen.

Der Dip heißt die Übung und sie lässt sich hervorragend im Büro umsetzen, was nicht gleichzeitig für eine einfache Übung spricht.

Auf dem Sideboard oder ähnliches abstützen, Beine schräg nach vorn gestreckt auf den Boden stellen. In dieser Ausgangsposition zunächst den ganzen Körper anspannen, inklusive Bauch und Po.

Schulter nach hinten und unten ziehen, Unterarme aufrecht lassen. Aus dieser Position heraus die Ellbogen abwinkeln und den Rumpf so weit wie möglich absenken, ohne dabei den Boden zu berühren. In der unteren Position zwei Sekunden verharren und wieder hochstemmen.

Vor der Übung am besten mit Arm- und Schulterkreisen aufwärmen und erst damit aufhören, sobald Sie ein Ziehen spüren.

Die Übung Side Plank

Bei der einfachen Variante stützen Sie sich mit der linken Fußaußenkante und dem linken Unterarm vom Boden ab. Der Körper muss eine Linie bilden – wer wie eine Banane durchhängt, kann die Wirbelsäule schädigen.

Könner strecken den freien Arm senkrecht empor und heben das obere Bein durchgestreckt so hoch wie möglich. Wieder senken, zehn Wiederholungen, dann die Seite wechseln. Bei der einfachen Variante reicht es, pro Seite 30 Sekunden durchzuhalten.

Fortgeschrittene stützen sich in der Ausgangsposition mit der Hand (durchgestreckter Arm) vom Boden ab.

Sie schwitzen kaum und trainieren die oft vernachlässigten seitlichen, schrägen Bauchmuskeln, diese sind aber für den gewünschten Sixpack ebenfalls erforderlich.